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Fundament der digitalen Souveränität: e-shelter eröffnet sein zehntes Rechenzentrum in Bonn

Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) ist Hauptnutzer des Datacenter Rhein-Ruhr 1.

Frankfurt/Bonn, 31. August 2017 – e-shelter, ein Unternehmen der NTT Communications und führender Anbieter von Rechenzentren in Europa, feiert heute ein „kleines“ Jubiläum: mit der Eröffnung des Datacenter Rhein-Ruhr 1 geht das zehnte Rechenzentrum des europäischen Marktführers in Betrieb. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen am neuen Standort Bonn auf eine sichere und hochverfügbare Rechenzentrums-Infrastruktur für seine Kunden aus der öffentlichen Verwaltung.

Das Datacenter Rhein-Ruhr 1 verfügt über eine Gesamtfläche von rund 8.000 m² und ist zum Zeitpunkt der Eröffnung zu einem großen Teil an den Bund vermietet. Die Investitionssumme für das Bonner Rechenzentrum beträgt im ersten Schritt 50 Millionen Euro bei einer elektrischen Leistung von sieben Megawatt. Die Stromversorgung wird durch völlig redundante Systeme sichergestellt. Das Rechenzentrum Rhein-Ruhr 1 verfügt über eine Gesamtkapazität von 15 MW – ungefähr 5 % der Gesamt-Kapazität von e-shelter in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Mit dem neuen Rechenzentrum in Bonn sind wir als moderner Dienstleister für die öffentliche Verwaltung gut aufgestellt“, erklärt Dr. Alfred Kranstedt, Direktor des ITZBund. „Zu unseren Kunden zählen das Bundesministerium der Finanzen, das Bundesministerium des Innern oder das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Viele weitere Behörden sind diesen Ministerien zugeordnet, etwa das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Das bedeutet, dass rund eine Million Nutzerinnen und Nutzer aus Verwaltung und Wirtschaft unsere IT-Lösungen nutzen.“
 
„Wir stellen die Infrastruktur zur Verfügung, die Deutschland in Zukunft braucht“, sagt Rupprecht Rittweger, CEO und Gründer von e-shelter. „Vordergründig sieht man dabei das Gebäude, das seinem Zweck als Rechenzentrum dient. Doch wir denken bei unseren Rechenzentren konzeptionell viel weiter. Data Centern kommt künftig eine noch wichtigere Bedeutung zu, sie sind ein Fundament für die digitale Souveränität in unserem Land.“

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